Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen rund um das Projekt Stromspar-Check aus der Region Hannover. Information zum Bundesprojekt gibt es auf www.stromspar-check.de.

28. September 2021

Zuschuss für 200 energieeffiziente Kühlgeräte

Prof. Dr. Lars Baumann,  Landeshauptstadt Hannover, Monika Dening-Müller, Klimaschutzagentur Region Hannover, und Dirk von der Osten, AWO Region Hannover. Foto: Landeshauptstadt Hannover

Die Landeshauptstadt Hannover unterstützt im Projekt Stromspar-Check Haushalte mit geringen Einkommen dabei, alte, ineffiziente Kühl- und Gefrierschränke gegen energiesparende Geräte auszutauschen. Unter den Voraussetzungen, dass das neue Gerät mehr als 200 Kilowattstunden pro Jahr einspart und das vorige mindestens zehn Jahre alt ist und fachgerecht entsorgt wird, erhalten die an dem Programm Teilnehmenden eine Unterstützung in Höhe von 100 Euro. Damit verdoppelt sich der mögliche Zuschuss für Kühlgeräte auf 200 Euro, denn bereits zuvor konnten Haushalte in der Region Hannover 100 Euro für diesen Zweck bekommen.

„Wenn sich durch einen Austausch die Stromrechnung um weitere 60 bis 120 Euro senken lässt, ist das eine deutliche Entlastung der knappen Budgets“, sagt Prof. Dr. Lars Baumann, Dezernent für Personal, Digitalisierung und Recht der Landeshauptstadt Hannover. Er betont: „Gleichzeitig gewinnt mit der Stromersparnis der lokale Klimaschutz, weil weniger Kohlendioxid ausgestoßen wird.“

Ein alter Kühlschrank oder eine überdimensionierte Gefriertruhe gehört häufig zu den größten „Stromfressern“. Hohe Nachzahlungen können die Folge sein. Das Projekt Stromspar-Check, das in der Region Hannover durch die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. (AWO) in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover umgesetzt wird, schafft praktische Abhilfe: Das Team stellt in 40 Prozent der Beratungen fest, dass ein Gerätetausch sinnvoll ist. Dann bekommen Haushalte in der Region Hannover bereits jetzt einen Zuschuss von 100 Euro, finanziert aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums. Die Landeshauptstadt legt nun für ihre Bürgerinnen und Bürger nochmals einen Zuschuss von 100 Euro pro Gerät hinzu. Der Rat der Landeshauptstadt Hannover hat für die Jahre 2021 und 2022 jeweils 10.000 Euro für einen Kühlgeräteaustausch im Rahmen der Beratungskampagne „Stromspar-Check“ bereitgestellt. Durch diese neue Förderung können 200 Haushalte unterstützt werden. Aktuell sparen Haushalte, die am Kühlgerätetauschprogramm teilnehmen, über die Lebensdauer des neuen Kühlschranks (angenommen werden 14 Jahre) circa 2.926 Kilogramm Kohlendioxid. Somit lässt sich der Ausstoß von 585.200 Kilogramm Kohlendioxid vermeiden.

Dirk von der Osten, Vorstand der AWO Region Hannover, fasst die bisherigen Erfolge im Stromspar-Check zusammen: „In der Landeshauptstadt haben wir seit Projektbeginn 2010 bisher mehr als 6.600 Beratungen zum Energiesparen durchgeführt. Das bedeutet eine CO2-Ersparnis von insgesamt über 6.800 Tonnen.“

Der Kühlgerätetausch ist Teil des Stromspar-Checks, bei dem geschulte Stromspar-Helferinnen und -Helfer zunächst den Energie- und Wasserverbrauch eines Haushalts vor Ort ermitteln und analysieren. Bei einem zweiten Haushaltsbesuch bauen sie die jeweils notwendigen Energiesparartikel ein wie moderne LED-Energiesparlampen, schaltbare Steckdosenleisten und Wasser-Durchflussbegrenzer mit einem Wert von etwa 70 Euro. Zudem gibt das Stromspar-Team bei dieser Beratung Tipps zur Nutzung sowie zum energieeffizienten Verhalten und bringt Nützliches zum Klimaschutz im Alltag mit. Die kostenlose Beratung richtet sich an Personen, die Transferleistungen beziehen oder deren Gehalt unter der Pfändungsfreigrenze liegt.

Das bundesweite Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ wird vom Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums getragen. In der Region Hannover setzt es die AWO in Kooperation mit Klimaschutzagentur um. Zusätzliche Mittel stellen die Region Hannover, das Jobcenter Region Hannover, der enercity-Fonds proKlima und die Stadt Laatzen. Das Stromspar-Team ist auch in Corona-Zeiten im Einsatz unter Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen.

27. August 2021

Stecky hat vor dem Neuen Rathaus in Hannover gemeinsam mit Stromsparhelferin Dagmar Skaf Bürgermeister Thomas Herrmann getroffen. Foto: AWO Region Hannover / Christian Degener

Stecky zu Gast in Hannover

Besonderer Gast, bemerkenswerte Zahl: Stecky, das Maskottchen im Projekt Stromspar-Check, hat die Landeshauptstadt Hannover besucht und vor dem Neuen Rathaus Bürgermeister Thomas Herrmann eine gute Botschaft überbracht: In der Landeshauptstadt sind seit Beginn des Projekts vor Ort insgesamt 6.495 Beratungen zum Energiesparen erfolgt. Das bedeutet eine CO2-Ersparnis von 6.715 Tonnen. Im Projekt Stromspar-Check beraten Stromsparhelferinnen und Stromsparhelfer einkommensschwache Haushalte und unterstützen diese, Energie und somit Kosten zu sparen. „Stromsparen ist ein wichtiger Aspekt im Klimaschutz! Aus diesem Grund ist Stecky ein gern gesehener Gast in Hannover, denn das engagierte Team um Stecky liefert wichtige Anregungen“, sagte Bürgermeister Thomas Herrmann. „Und Haushalte können dadurch natürlich auch Geld sparen.“

Dem Bürgermeister stellte Stecky gleich die neuen Materialien von Klimaschutz im Alltag vor – ein neues Angebot bei den Beratungen durch das Stromspar-Team. Dazu gehören praktische Einkaufstaschen. Diese ergänzen die Soforthilfen, die Stromsparhelfer und Stromsparhelferinnen wie Dagmar Skaf zu den Beratungen mitbringen. Das kostenlose Beratungsangebot können alle Haushalte in der Region Hannover nutzen, die Transferleistungen erhalten oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt. In der Region Hannover setzt die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover (AWO) das Projekt in Kooperation mit der Klimaschutzagentur Region Hannover um.

Das Maskottchen Stecky ist derzeit stark gefragt. Es ist mit seinen Spartipps auf Klimamission, unterstützt von Bundesumweltministerin Svenja Schulze: https://steckys-spartipps.de/.

19. August 2021

Zu Gast in Laatzen: Maskottchen Stecky in seiner Klimamission

Stromspar-Check-Maskottchen trifft mit Stromspar-Helferin Dagmar Skaf Laatzens Bürgermeister Jürgen Köhne vor dem Stadthaus. Foto: AWO Region Hannover/Christian Degener

Willkommener Besuch in Laatzen: Bürgermeister Jürgen Köhne begrüßt Stecky. Das Maskottchen im bundesweiten Projekt Stromspar-Check hat sich bei seiner Stippvisite ein Bild von dem erfolgreichen Quartiersstandort in Laatzen gemacht. Der Standort ist ein Vorzeigebeispiel für den Stromspar-Check in der Region Hannover. Dort begann 2017 die erfolgreiche Kooperation zwischen der Stadt Laatzen und dem Stromspar-Check. Die Stadt unterstützt die kostenlosen Beratungen im Quartier Mitte finanziell, sie stellt zudem Büroräume für Sprechstunden zur Verfügung. In der Region Hannover setzt die AWO Region Hannover das Projekt gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Region Hannover um. In dem Projekt können Haushalte kostenlose Energiesparberatungen nutzen, wenn sie Transferleistungen erhalten oder ihr Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt. In Laatzen nutzten das bisher 588 Haushalte. Sie konnten somit langfristig Geld und fast 575 Tonnen CO2 einsparen. „In unserer Stadt ist der Stromspar-Check eine große Hilfe für viele Bürgerinnen und Bürger und zudem ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz“, sagte Bürgermeister Köhne.

Stecky stellte bei seinem Besuch auch Neues vor. So berichtete er von den unterschiedlichen Beratungsformaten am Telefon und online, die in der Corona-Pandemie genutzte Alternativen zur Vor-Ort-Beratung mit Hygienekonzept sind. Zudem brachte das blaue Stecker-Maskottchen eine Tasche aus dem Projektbaustein Klimaschutz im Alltag mit. Diese und weitere Materialien helfen seit einigen Monaten, Müll zu vermeiden und bewusst mit Nahrungsmitteln umzugehen. Sie ergänzen in den Beratungen die Soforthilfen für Haushalte wie LEDs, schaltbare Steckerleisten und Duschköpfe.

Im April hatte Stecky mit seiner Klimamission bundesweit von sich reden gemacht, als im Projekt unter anderem mit Bundesumweltministerin Svenja Schulz das Angebot www.steckys-spartipps.de präsentiert wurde.

Das bundesweite Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ wird vom Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums getragen. In der Region Hannover setzt die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. (AWO) das Projekt in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover um. Zusätzliche Mittel gibt es von der Region Hannover, dem Jobcenter Region Hannover, dem enercity-Fonds proKlima und der Stadt Laatzen. 

21. April 2021

Stromspar-Check-Team ist elektrisch mit dem Transportrad mobil

Matthias Wohlfahrt vom enercity-Fonds proKlima (3. v. l.) übergibt das neue E-Transportrad für die Arbeit im Stromspar-Check an Burkhard Teuber, AWO Region Hannover (6. v. l.), und an Projektbeteiligte: Stromspar-Helferin Dagmar Skaf (v. l.), Ingo Reinhold, AWO, Juri Kolmann, proKlima, Marc Zimmermann, Klimaschutzagentur Region Hannover, Stromspar-Check-Maskottchen Stecky und Udo Sahling, Klimaschutzagentur Region Hannover. Foto: AWO Region Hannover/Christian Degener

Der Stromspar-Check in der Region Hannover nimmt jetzt elektrisch Fahrt auf: Ab sofort steht dem Team von Stromspar-Helferinnen und -Helfern ein von proKlima finanziertes E-Transportrad für ihre Beratungseinsätze zur Verfügung. Sie unterstützen Haushalte mit geringen Einkommen beim Energiesparen und senken damit deren Kosten. Matthias Wohlfahrt vom enercity-Fonds proKlima als regionaler Unterstützer des Stromspar-Checks übergab das E-Bike von proKlima nun an Burkhard Teuber, Vorstandsvorsitzender der AWO Region Hannover. Deren Mitarbeitende im Projekt Stromspar-Checks mit Büro am AWO-Standort im Ahrbergviertel in Hannover werden das Rad als Dienstfahrzeug nutzen. Die Fahrten sind vor allem in der Landeshauptstadt sowie in die südliche Kommunen der Region vorgesehen. In der Region Hannover setzt die AWO das Projekt Stromspar-Check in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover um. Für stets sichere Fahrten mit dem Transportrad steuerte diese zwei Helme bei.

„Unsere Stromspar-Helferinnen und Stromspar-Helfer sind jetzt auch im Straßenverkehr elektrisch und damit umwelt- und klimafreundlich unterwegs“, sagt Burkhard Teuber von der AWO. Projektkoordinator Ingo Reinhold, AWO, freut sich besonders über die Vorteile, die das neue E-Bike bietet: „Das Transportrad ist ideal, damit unser Team flexibel und mit gebotenem Abstand in Corona-Zeiten unterwegs sein kann.“ Bisher gab es zu öffentlichen Verkehrsmitteln kaum klimaschonende Alternativen. „Das Projekt ist ein aktiver Anstoß für den Klimaschutz durch die Haushalte, das wir gerne mit der praktischen Lösung für mehr nachhaltige Mobilität unterstützen“, erklärt Matthias Wohlfahrt von proKlima. Das Arbeitsmaterial des geschulten Stromspar-Teams passt nun bequem in die Transporttasche des sogenannten Bäckerrads. Zum Material gehören Soforthilfen im Wert von bis zu 70 Euro wie LEDs, schaltbare Steckerleisten und wassersparende Duschköpfe. „Wir freuen uns, dass unsere Stromspar-Helferinnen und Stromspar-Helfer mit dem E-Fahrrad nunmehr auch einen sichtbaren Beitrag zur Verkehrswende leisten und ihren Job für die einkommensschwachen Haushalte noch klimaschonender ausführen können“, so Udo Sahling, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur. Für eine Probefahrt mit dem E-Transportrad kam das Projekt-Maskottchen Stecky nach Hannover, es vertritt den Stromspar-Check bundesweit.

Das Angebot Stromspar-Check richtet sich an alle Haushalte in der Region Hannover, die Transferleistungen erhalten oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt.

Das bundesweite Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ wird vom Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums getragen. In der Region Hannover setzt die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. (AWO) das Projekt in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover um. Zusätzliche Mittel gibt es von der Region Hannover, dem Jobcenter Region Hannover, dem enercity-Fonds proKlima und der Stadt Laatzen.

24. Februar 2021

Stromspar-Check-Aktion am 5. März zum Tag des Energiesparens
Hotline für Beratungen ist von 8 bis 16 Uhr geschaltet

Burkhard Sinkpiel ist einer der Berater, die gezielt helfen, Energiekosten zu sparen. Foto: AWO / Christian Degener

Der Tag des Energiesparens am 5. März ist für das Beratungsteam vom Stromspar-Check Telefontag. Bei der einmaligen Aktion können Interessierte aus einkommensschwachen Haushalten aus der Region Hannover anrufen und erhalten Tipps und nützliche Hinweise zum Energiesparen. Der internationale Tag des Energiesparens ist wichtiger denn je, wissen die AWO Region Hannover und ihre Projektpartnerin, die gemeinnützige Klimaschutzagentur Region Hannover. Denn Lockdown und Homeschooling erhöhen den privaten Energieverbrauch und damit die Kosten – das belastet vor allem Haushalte mit geringen Einkommen.

An der kostenlosen Hotline bietet das Stromspar-Check-Team am Freitag, 5. März, den Extra-Service. Die Hotline 0511-219 78 169 ist von 8 bis 16 Uhr besetzt. „Unser kompetentes Team freut sich auf viele Anrufe“, sagt Ingo Reinhold von der AWO Region Hannover. „Wir helfen weiter – mit einer ersten Telefonberatung oder einem kurzfristigen Termin für einen weitergehenden Check.“

Wer Sozialleistungen bezieht oder nur über eine geringe Rente verfügt, kann sich kostenlos und individuell beraten lassen. Wenn das zurzeit nicht in den Wohnungen möglich ist, berät das Team vom Stromspar-Check grundsätzlich auch gern am Telefon. Das umfassend geschulte Stromspar-Team gibt praktische Tipps zum energieeffizienteren Nutzungsverhalten. Mit Soforthilfen im Wert von bis zu 70 Euro wie LEDs, schaltbaren Steckerleisten und wassersparenden Duschköpfen werden der Energieverbrauch und damit die Kosten sofort reduziert. Die persönliche Beratung im Haushalt findet unter strengen Hygieneauflagen statt, um alle Beteiligten gleichermaßen zu schützen.

Das Angebot Stromspar-Check können alle Haushalte in der Region Hannover nutzen, die Transferleistungen erhalten oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt. Mehr auf www.stromsparcheck-hannover.de.

Das bundesweite Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ wird vom Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums getragen. In der Region Hannover setzt die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. (AWO) das Projekt in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover um. Zusätzliche Mittel gibt es von der Region Hannover, dem Jobcenter Region Hannover, dem enercity-Fonds proKlima und der Stadt Laatzen.

24. November 2020

Nach dem Stromspar-Check geht es zu den Eisbären
Familie Saedo aus Hannover gewinnt Zoo-Jahreskarte

Beate Kopmann von der AWO Familienbildung überreichte den Zoo-Gutschein an Shakr Saedo. Foto: AWO/ Christian Degener

Ein Stromspar-Check lohnt sich mehrfach. Nach dem Besuch von Stromsparhelfer Dastho Abdulah freut sich Familie Saedo aus Hannover über jeden Euro, den sie nun an Energiekosten spart. Oben drauf kam jetzt noch eine Familien-Jahreskarte für den Zoo Hannover, überreicht von Beate Kopmann von der Familienbildung der AWO Region Hannover an Shakr Saedo, Vater der fünfköpfigen Familie. Die AWO Familienbildung hatte unter den Teilnehmenden am Stromspar-Check von August bis Oktober die Karte verlost, gesponsert von ihrer Projektpartnerin, der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover. Und da schließt sich der Kreis: Wer Strom spart, tut auch etwas fürs Klima – und davon profitieren beispielsweise die Artgenossen von Eisbär, Pinguin, Giraffe & Co., deren natürlicher Lebensraum vom Klimawandel bedroht ist.

Stromsparhelfer Dastho Abdulah hatte den Haushalt der Familie im Herbst beraten, viele Tipps und Ratschläge gegeben sowie als Soforthilfen energiesparende LEDs, schaltbare Steckerleisten und einen Wasserspar-Duschkopf installiert. Pro Jahr kann die Familie nun deutlich mehr als 100 Euro einsparen.

Der Stromspar-Check ist ein kostenloses Angebot zum Energiesparen für Haushalte mit geringem Einkommen. Koordiniert wird die Aktion in der Region Hannover von der AWO Region Hannover und der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover. Als regionale Partner unterstützen das JobCenter Region Hannover, die Region Hannover und proKlima – Der enercity-Fonds. Das bundesweite Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ wird vom Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums getragen.

Das Angebot Stromspar-Check können alle Haushalte in der Region Hannover nutzen, die Transferleistungen erhalten oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt. Anmeldung sind möglich unter der Telefonnummer 0511 219 78-169.

27. August 2020

Corona-Folgen treffen einkommensschwache Haushalte
Stromspar-Check hilft, Energiekosten im Blick zu haben

Dietlind Osterkamp, Jobcenter Laatzen,Udo Sahling, Klimaschutzagentur, Fritz Breckerbohm, Stromsparhelfer, Dirk von der Osten, AWO Region Hannover, Peter Heberlein, SPD- Regionsfraktion, Thomas Schrader, Stadt Laatzen. Foto: Harald Koch

Wirtschaftliche Folgen der Corona-Pandemie treffen einkommensschwache Haushalte besonders. „Der Bedarf an Transferleistungen wächst, Kosten durch längere Aufenthaltszeiten zu Hause steigen – im schlimmsten Fall kommt einiges zusammen“, schildert Dirk von der Osten, Vorstand der AWO Region Hannover. Dringend rät er dazu, möglichen Nachzahlungen für Energie vorzubeugen. Im Quartier Laatzen finden dazu im Stromspar-Check kostenlose Beratungen statt, angeboten von der AWO in Kooperation mit der Klimaschutzagentur. „Wenn jetzt in der Corona-Zeit Existenznöte steigen, brauchen wir jede Stellschraube, um in den Haushalten Kosten zu reduzieren“, so Thomas Schrader, Fachbereichsleitung Jugend, Bildung und Soziales der Stadt Laatzen. Die Stadt Laatzen unterstützt das Projekt seit 2017.

Der Lockdown hat neue Brisanz in die Lage Einkommensschwacher gebracht. Ganz konkret zeigt sich beim Blick in die Haushalte: Etwa durch häufigeres Kochen zu Hause, mehr Homeoffice und Homeschooling laufen Geräte länger als sonst. Und das kostet. „Bezieherinnen und Bezieher von Transferleistungen müssen mit dem Geld für Energie gut kalkulieren“, erklärt von der Osten.

Fritz Breckerbohm, Stromsparhelfer. Foto: Harald Koch

Soforthilfen im Wert von bis zu 70 Euro haben Stromsparhelfer wie Fritz Breckerbohm im Gepäck. Nach sechs Wochen coronabedingter Pause ging es für das Team von zwölf Stromsparhelferinnen und Stromsparhelfern im Quartier Laatzen wieder los. Fritz Breckerbohm berät seitdem unter neuen Hygieneauflagen in den Haushalten „Viele machen sich große Sorgen, wie es für sie durch die Corona-Situation weitergeht“, berichtet er. „Da ist es immer schön, dass wir auch Mut machen können, indem wir Sparmöglichkeiten aufzeigen.“

Wie wichtig das ist, bestätigt Dietlind Osterkamp, Leiterin des Jobcenters Laatzen. „Das Angebot, einen Stromspar-Check durchführen und sich beraten zu lassen, empfehlen wir unseren Kundinnen und Kunden gern als Möglichkeit, ihre Kosten spürbar zu beeinflussen“, sagt sie. In Folge des Anstiegs der Leistungsanträge könne sie sich vorstellen, dass steigende Energieverbräuche zu entsprechenden Kostenübernahmeanträgen führen könnten. Diese Auswirkungen werde man voraussichtlich aber erst in den nächsten Turnusabrechnungen erkennen können.

„Die Beratungen treffen gerade jetzt einen Nerv“, betont Peter Heberlein, Sprecher für Umwelt und Klimaschutz der SPD Regionsfraktion, die sich besonders für das Angebot interessiert. „Wir müssen verhindern, dass die Corona-Pandemie das Risiko für Armut weiter erhöht, dafür sind viele Stellschrauben notwendig.“ Ein Beitrag wie dieser zum Energiesparen helfe gleichzeitig, das Klima zu schonen. „Das Thema Klimawandel dürfen wir trotz der jetzigen Situation nicht aus den Augen verlieren.“ Dem pflichtet Udo Sahling bei. Der Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Region Hannover hatte 2017 mit der AWO Region Hannover und der Stadt Laatzen den Quartiers-Standort mit eröffnet. Seitdem fanden dort 356 Beratungen statt. „Klimaschutz sollte keine Frage des Geldbeutels sein“, betont Sahling. „In diesem Projekt erhalten Menschen konkrete Unterstützung und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Thema Klimaschutz, die Kombination ist einmalig.“

Die AWO Region Hannover bietet die Stromspar-Checks in Kooperation mit ihrer Partnerin, der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover an. Die Stadt Laatzen unterstützt das Projekt im Quartier Mitte finanziell und stellt außerdem Büroräume für die Sprechstunden zur Verfügung. Seit dem Lockdown finden die Gespräche im Rahmen der Sprechstunde telefonisch statt. Die Besuche der Stromsparhelferinnen und Stromsparhelfer sind seit Mitte Mai wieder unter Hygieneauflagen möglich. Das Angebot Stromspar-Check können alle Haushalte in der Region Hannover nutzen, die Transferleistungen erhalten oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt. Anmeldung sind möglich unter der Telefonnummer 0511 219 78-169. www.stromsparcheck-hannover.de

Das bundesweite Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ wird vom Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums getragen. In der Region Hannover setzt die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. (AWO) das Projekt in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover um. Zusätzliche Mittel gibt es von der Region Hannover, dem Jobcenter Region Hannover und dem enercity-Fonds proKlima.

28. Mai 2020

Stromspar-Check entlastet wieder Einkommensschwache
Beratungen finden jetzt mit Hygieneauflagen statt

Die Beratungen im Stromspar-Check gehen weiter. Nachdem sie coronabedingt unterbrochen waren, nehmen die AWO Region Hannover und ihre Partnerin, die Klimaschutzagentur Region Hannover, das Angebot wieder auf. Es richtet sich an einkommensschwache Haushalte, die ihren Stromverbrauch und damit ihre Kosten clever nach unten schrauben wollen. Davon profitiert auch das Klima.

Das Angebot trifft den Bedarf in der Corona-Krise: Ob durch Homeschooling, Homeoffice oder einfach mehr Zeit zu Hause – der Stromzähler läuft in einigen Haushalten derzeit schneller. Daher sollten gerade jetzt unnötige Energieverbräuche vermieden werden. Dabei behilflich sind die geschulten Beraterinnen und Berater der AWO. Sie spüren individuelle Einsparpotenziale auf, geben Tipps und installieren Soforthilfen im Wert von bis zu 70 Euro direkt im Haushalt. Die Beratung ist kostenlos und findet unter strengen Hygieneauflagen statt, um Haushalte und Beratende gleichermaßen zu schützen.

Rund sechs Wochen währte der Beratungsstopp, in dieser Zeit ist ein umfangreicher Hygieneplan entstanden. Er umfasst unter anderem Abstände, Desinfektion, die Nutzung von Schutzmasken und die telefonische Vorbereitung von Vor-Ort-Terminen. Das Angebot Stromspar-Check können alle Haushalte in der Region Hannover nutzen, die Transferleistungen erhalten oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt. Anmeldung sind wieder möglich unter der Telefonnummer 0511 219 78-169.

www.stromsparcheck-hannover.de

Das bundesweite Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ wird vom Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums getragen. In der Region Hannover setzt die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. (AWO) das Projekt in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover um. Zusätzliche Mittel gibt es von der Region Hannover, dem Jobcenter Region Hannover und dem enercity-Fonds proKlima.

18. März 2020

Aktueller Hinweis zum Umgang mit Corona

Die aktuelle Corona-Situation betrifft auch den Stromspar-Check. Zum Schutz aller Beteiligten können die Beratungen nach aktuellem Stand bis zum 20. April nicht stattfinden. Dahinter steht die behördliche Regelung, soziale Kontakte zu reduzieren. Uns ist wichtig, sowohl die Beratungssuchenden als auch das Beratungsteam und die Allgemeinheit nicht zu gefährden. Wir freuen uns auf viele neue Stromspar-Checks in hoffentlich bald wieder besseren Zeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

21. Januar 2020

Stromspar-Check Laatzen auf Erfolgskurs
Einkommensschwache Haushalte leisten Beitrag zum Klimaschutz

Der Stromspar-Check in Laatzen-Mitte läuft seit zweieinhalb Jahren überaus erfolgreich. Zahlreiche Haushalte mit geringem Einkommen konnten bereits ihre Einsparmöglichkeiten checken lassen. Das brachte den Teilnehmenden eine finanzielle Entlastung und das Klima wurde deutlich geschont. Dies motiviert die Stadt Laatzen, dem Projekt auch zukünftig als starker Partner zur Seite zu stehen.

Bürgermeister Jürgen Köhne war daher froh, beim gestrigen Pressetermin eine gute Nachricht überbringen zu können: „Wir werden das Projekt ab diesem Jahr mit einem Zuschuss von 4.000 Euro jährlich unterstützen.“ Laatzen stellt bereits Räume für die wöchentliche Sprechstunde im Rathaus zur Verfügung. Zusätzlich hat Köhne kürzlich Wohngeldberechtigte per Bürgermeisterbrief motiviert, die kostenlose Beratung zu nutzen. „Das Besondere am Stromspar-Check ist, dass hier mit Klimaschutz und Sozialem zwei wichtige Bereiche zusammenkommen, die sich hervorragend ergänzen“, so der Geschäftsführer der AWO Region Hannover, Burkhard Teuber. Diesbezüglich sei das Projekt einmalig und in Laatzen, auch dank der tatkräftigen Unterstützung der Politik, so erfolgreich. AWO Projektleiter Ingo Reinhold nannte Zahlen: Seit dem Start des Projekts in Laatzen im August 2017 wurden 339 Haushalte beraten, was einen verminderten CO2-Ausstoß von 290 Tonnen zur Folge haben wird. „Hinzu kommen Einsparungen durch geänderte Verhaltensweisen. Unsere Berater und Beraterinnen weisen beispielsweise darauf hin, dass die richtige Kälte-Einstellung des Kühlschranks Strom spart”, sagte Reinhold.


V. l.: Burkhard Teuber (Geschäftsführer der AWO Region Hannover), Dagmar Skaf (Stromspar-Check Beraterin), Jürgen Köhne (Bürgermeister Stadt Laatzen).
Foto: AWO/Christian Degener

Das bundesweite Projekt „Stromspar-Check Aktiv“ wird vom Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums getragen. In der Region Hannover setzt die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e. V. das Projekt in Kooperation mit der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover um. Zusätzliche Mittel gibt es von der Region Hannover, dem Jobcenter Region Hannover und dem enercity-Fonds proKlima.

6. März 2019

Stromspar-Check zahlt sich aus – Knapp 8.500 Tonnen CO2 eingespart
Regionspräsident nimmt symbolischen CO2-Scheck entgegen

Burkhard Teuber, Geschäftsführer der AWO Region Hannover (links), der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Miersch (2.v.l.) und Udo Sahling (rechts), Geschäftsführer der Klimaschutzagentur, überreichten dem Regionspräsidenten Hauke Jagau einen symbolischen Scheck. Foto: Florian Arp

Seit 2009 sind die Beraterinnen und Berater der AWO Region Hannover unterwegs und beraten einkommensschwache Haushalte zum sparsamen Umgang mit Strom. Bis Ende Januar 2019 haben 7.678 Beratungen stattgefunden. Das Ergebnis dieser Stromspar-Checks hat die AWO mit ihrer Partnerin, der Klimaschutzagentur, jetzt Regionspräsident Hauke Jagau und dem Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Miersch vorgestellt. Die Bilanz kann sich sehen lassen: 8453,37 Tonnen CO2 wurden durch 7.678 Stromspar-Checks eingespart. Der Regionspräsident erhielt einen symbolischen Scheck über diese eingesparte CO2-Menge.

„Das Projekt ist von bundesweiter Bedeutung, weil es auf einzigartige Weise die Bereiche Soziales und Umwelt verbindet“, so Miersch. Der SPD-Abgeordnete hatte sich vor 10 Jahren dafür eingesetzt, dass die Region Hannover gleich von Anfang an mit dabei ist und stellte den Kontakt zwischen Klimaschutzagentur und AWO her, die seitdem das Projekt in Kooperation umsetzen.

„Wer wenig Geld zur Verfügung hat, für den sind auch kleinere Einsparungen bei den Stromkosten schon spürbar“, erklärt Teuber. Der Stromspar-Check biete für diese Haushalte Hilfestellung und zugleich Beschäftigungsmöglichkeit für langzeitarbeitslose Menschen.  Daher passe das Projekt gut zum Profil der AWO, die sich bereits seit 100 Jahren für die sozial Benachteiligten einsetzt. Erfolgsfaktoren für das Projekt seien der gute Rückhalt in der Region: So unterstützen neben der Region auch das Jobcenter und der enercity-Fonds proKlima das Projekt, lokal gibt es weitere Kooperationen. Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier

23. November 2018

Klimaschutz und Soziales Hand in Hand
Bürgermeister erhält CO2-Scheck für Stromspar-Checks

Bildunterschrift: V.l.: Bürgermeister Jürgen Köhne erhält von Dr. Silke Lesemann und Burkhard Teuber, AWO Region Hannover, sowie Udo Sahling, Klimaschutzagentur Region Hannover, einen symbolischen Scheck über eingesparte CO2-Emissionen überreicht. Foto: AWO Region Hannover/Christian Degener

Bildunterschrift: V.l.: Bürgermeister Jürgen Köhne erhält von Dr. Silke Lesemann und Burkhard Teuber, AWO Region Hannover, sowie Udo Sahling, Klimaschutzagentur Region Hannover, einen symbolischen Scheck über eingesparte CO2-Emissionen überreicht. Foto: AWO Region Hannover/Christian Degener

Mit guten Nachrichten, Lob und einem Scheck im Gepäck kamen die Projektpartner des Stromspar-Checks zu Bürgermeister Jürgen Köhne, um Bilanz zu ziehen. Seit über einem Jahr ist das Stromspar-Team der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Region Hannover e. V. im Quartier Laatzen-Mitte verstärkt präsent, um noch mehr Haushalte mit geringem Einkommen für die kostenlose Stromsparberatung im bundesweiten Beratungsprojekt Stromspar-Check zu erreichen.

„Der Stromspar-Check kommt insbesondere Menschen in sozialen Notlagen zugute“, sagt Dr. Silke Lesemann, Vorstandsvorsitzende der AWO Region Hannover. Er helfe, das Haushaltsbudget zu entlasten und Stromsperren zu vermeiden. Die Beraterinnen und Berater sind speziell geschulte ehemalige Langzeitarbeitslose, welche die Beratung ‚auf Augenhöhe‘ durchführen. Mit dabei haben sie Messgeräte und eine Menge nützliche Tipps und Tricks, mit denen schnell bis zu 130 Euro Energiekosten im Jahr gespart werden können. Passende Soforthilfen wie energiesparende Beleuchtung, schaltbare Steckdosenleisten oder Wasserstrahlregler im Wert von bis zu 70 Euro werden vor Ort installiert. Außerdem gibt es Unterstützung beim Austausch von Kühlschränken.
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23. April 2018

Laatzener Familie gewinnt Sparwunder

Loana Christoph (r.) und ihre Tochter Natalie freuten sich über ihren Gewinn. Foto: AWO Region Hannover/Christian Degener

V. l.: Katharina Weweler von der Klimaschutzagentur, Laatzens Klimaschutzmanager Bernd Rosenthal, Dirk Michael Werner von „Expert“, Dietlind Osterkamp von der Laatzener Tafel, AWO-Projektkoordinator Ingo Reinhold und die Gewinnerin Loana Christoph mit ihrer Tochter Natalie. Foto: AWO Region Hannover/Christian Degener.

Heiße Freude über eine „eiskalte Überraschung“ – bei der Laatzener Sonderverlosung im Projekt „Stromspar-Check“ gewann Familie Christoph den Hauptpreis: ein Kühl-/Gefrier-Kombigerät der höchsten Effizienzklasse A+++. „Wir haben noch nie etwas gewonnen“, freuten sich Loana und Tochter Natalie Christoph bei der Gewinnübergabe am 23. April im Café Marie. Das 1,4 Meter hohe Sparwunder verbraucht nur 123 Kilowattstunden im Jahr und wurde gestiftet vom Fachmarkt expert in Laatzen. An der Verlosung, die in Zusammenarbeit mit der Laatzener Tafel beworben wurde, konnten alle Haushalte aus Laatzen teilnehmen, die zwischen Februar und März 2018 den „Stromspar-Check“ genutzt haben. „Hohe Energiekosten sind vor allem für Haushalte ein Problem, die wenig Geld zur Verfügung haben“, weiß Ingo Reinhold, Projektkoordinator bei der Arbeiterwohlfahrt Region Hannover. Hier setzt das kostenlose Beratungsangebot „Stromspar-Check“ an und hilft den Stromverbrauch zu senken. Den Check können alle Haushalte nutzen, die Transferleistungen erhalten oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt. Und was gut für den Geldbeutel ist, nutzt auch dem Klima: „Jeder Haushalt, der weniger Strom verbraucht, spart auch CO2 ein“, so Bernd Rosenthal, Klimaschutzmanager der Stadt Laatzen.
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21. März 2018

Laatzen vorbildlich – Bürgermeister trifft Delegation

Bürgermeister Jürgen Köhne (Mitte) begrüßt die Arbeitsgruppe „Modellquartiere“ im Bundesprojekt Stromspar-Check.

Bürgermeister Jürgen Köhne begrüßte persönlich die Arbeitsgruppe des bundesweiten Projekts Stromspar-Check. Die Vertreterinnen und Vertreter aus 11 Städten in ganz Deutschland waren für einen Ideen- und Erfahrungsaustausch nach Laatzen gekommen, um noch mehr Haushalte mit geringem Einkommen für die kostenlose Energiesparberatung zu erreichen. In Laatzen-Mitte wird seit Sommer 2017 als einer von bundesweit 13 Standorten im Projekt Stromspar-Check ein Stadtquartiersansatz modellhaft ausprobiert und von einem Team der Arbeiterwohlfahrt (AWO) betreut. Mit Erfolg: Bereits mehr als 150 Haushalte wurden seit August beraten. Bundeskoordinatorin Ute Petersen aus Frankfurt lobte neben der Arbeit der AWO auch die gute Zusammenarbeit mit der Stadt – sehr zur Freude des Bürgermeisters. Die Stadt Laatzen unterstützt das Projekt von Anfang an und stellt, unter anderem, für Sprechstunden an zwei Tagen in der Woche ein Büro zur Verfügung.
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1. Februar 2018

Sparwunder in Laatzen zu gewinnen:
Kühlschrankverlosung beim „Stromspar-Check“

(V.l.): Stephan Tybel, stellvertretender Marktleiter bei Expert Laatzen, mit Dietlind Osterkamp, Vorsitzende der Laatzener Tafel, Bernd Rosenthal, Klimaschutzmanager der Stadt Laatzen und Initiator der Verlosung, AWO-Stromsparberaterin Dagmar Skaf und Ingo Reinhold, Projektkoordinator bei der AWO Region Hannover. Foto: AWO Region Hannover/Christian Degener

Hohe Energiekosten sind vor allem für Haushalte ein Problem, die wenig Geld zur Verfügung haben. Daher informiert das Stromsparberater-Team der Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e.V. am 5., 6. und 9. Februar bei der Lebensmittelausgabe der Tafel in Laatzen, Karlsruher Str. 14, über den „Stromspar-Check“. Das kostenlose Beratungsangebot hilft Haushalten mit geringem Einkommen den Stromverbrauch zu senken und mit kleinen Änderungen viel Energie einzusparen.
Speziell Laatzener Haushalte können jetzt noch zusätzlich ein Kühl-/Gefrier-Kombigerät der höchsten Effizienzklasse A+++ gewinnen. Zur Verfügung gestellt wird das Kühlgerät vom expert Fachmarkt in Laatzen. An der Verlosung können alle einkommensschwachen Haushalte aus Laatzen teilnehmen, die zwischen Februar und März 2018 das kostenlose Beratungsangebot nutzen.

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18. Januar 2018

Stromspar-Check in Laatzen vorbildlich

V. l.: Ute Petersen von der Bundeskoordination Stromspar-Check informierte sich mit Katharina Weweler, Projektleiterin der Klimaschutzagentur Region Hannover, bei Projektkoordinator Ingo Reinhold, AWO Region Hannover.

In Laatzen-Mitte wird seit August 2017 als einer von bundesweit 13 Standorten im Projekt Stromspar-Check ein Quartiersansatz modellhaft angeboten um noch mehr Haushalte mit geringem Einkommen für die kostenlose Stromsparberatung zu erreichen. Das AWO-Team ist in Laatzen besonders gut gestartet: Bereits mehr als 100 Beratungen wurden in den ersten 6 Monaten durchgeführt. Dieser Erfolg soll Schule machen: Bundeskoordinatorin Ute Petersen kam aus Frankfurt nach Laatzen um Anregungen aufzunehmen, damit andere Standorte des Projektverbunds profitieren können. AWO-Projektkoordinator Ingo Reinhold berichtet von bereits durchgeführten Aktionen, dazu zählen der Einsatz des Café Mobils der AWO, Infostände beim Jobcenter und bei der Tafel sowie die Verlosung einer A+++ Kühlgefrierkombination. Die Stadt Laatzen unterstützt das Projekt von Anfang an, z.B. durch einen Bürgermeisterbrief. Außerdem stellt die Stadt Laatzen, für regelmäßige Sprechstunden, an zwei Tagen in der Woche ein Büro zur Verfügung.

19. Dezember 2017

Weihnachtsspende

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk erhielt das Projekt Stromspar-Check in der Region Hannover: Die Deutsche Hypothekenbank spendete der Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e.V. insgesamt 1.250 Euro für das Vorzeigeprojekt zur Beratung einkommensschwacher Haushalte. Anlass war die Ausgabe des ersten „Grünen Pfandbriefs“ der Deutschen Hypo, eine Kapitalmarktemission, bei der die eingeworbenen Mittel ausschließlich für die Finanzierung energieeffizienter Immobilien verwendet werden. Für jedes Investorengespräch spendete die Deutsche Hypo jeweils 25 Euro für den Stromspar-Check in der Region Hannover, wo das bundesweite Projekt Stromspar-Check seit Anfang 2010 angeboten und von der AWO Region Hannover e.V. und der gemeinnützigen Klimaschutzagentur Region Hannover koordiniert wird.

15. November 2017

Weltklimakonferenz: Stromspar-Check gewinnt „Social Innovation”-Preis von Ashoka und der Schneider Electric Foundation

Rund 275.000 Haushalte mit geringem Einkommen haben seit 2008 am Stromspar-Check teilgenommen und so ihre Energiekosten deutlich gesenkt. Viele von ihnen konnten dank dieser individuellen Hilfe zur Selbsthilfe drohende Energieschulden oder gar Stromsperren vermeiden. Als ein gutes Beispiel für soziale Innovation bei der Bekämpfung von Energiearmut wurde das bundesweite Projekt Stromspar-Check Kommunal während der Weltklimakonferenz in Bonn von der Initiative Ashoka und der Schneider Electric Foundation ausgezeichnet.

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05. Oktober 2017

Informationen zum Stromspar-Check bei der Tafel der St. Benno Gemeinde in Linden

Arbeitslosigkeit, Altersarmut oder ein Job, der kaum zum Leben reicht: Die Gründe, warum Menschen mit geringen Einkünften eine Tafel aufsuchen, sind vielfältig. Für viele sind auch die monatlichen Energiekosten eine große Belastung. Daher haben Stromspar-Berater und Beraterinnen der AWO Region Hannover e.V. am 5. Oktober Interessierte bei der Tafel der St. Benno Gemeinde im Stadtteil Linden über Stromspar-Möglichkeiten informiert. Auch das Café Mobil der AWO war vor Ort und schenkte kostenlosen Kaffee aus. Ingo Langner, Diakon der St. Godehard-Gemeinde hatte das AWO Beratungsteam eingeladen. „Das ist ein sehr gutes und sinnvolles Angebot“, sagte Langner. „Und Ansprechpartner vor Ort zu haben ist etwas anderes, als Flyer zu verteilen, die über das Angebot informieren“.

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24. August 2017

Quartiersbezogener Stromspar-Check jetzt auch in Laatzen

Das AWO Stromspar-Team hat am 24. August 2017 mit dem Café-Mobil der AWO vor dem Jobcenter Laatzen über das neue Angebot informiert (v.l.): Dietlind Osterkamp, Bereichsleiterin des Jobcenters, ihr Stellvertreter Heinz Scheibe, Stromsparberater Fritz Breckerbohm und Stromsparberaterin Dagmar Skaf.

Insbesondere für viele Hartz-IV-Empfänger ist die monatliche Stromrechnung eine große finanzielle Belastung, da ihre tatsächlichen Stromkosten den im ALG-II-Regelsatz dafür vorgesehenen Betrag übersteigen. Die AWO Region Hannover e.V. bietet seit sieben Jahren in Kooperation mit der Klimaschutzagentur Region Hannover kostenlose Stromspar-Checks für ALG-II-Bezieher und einkommensschwache Haushalte an und hilft ihnen beim Stromsparen – seit dem 24. August 2017 auch direkt vor Ort in Laatzen, unterstützt durch das Jobcenter Region Hannover, die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover sowie proKlima.

Das Büro der AWO Stromsparberater im Laatzener Rathaus (Raum 912) ist künftig montags von 9 bis 13 Uhr und mittwochs von 14 bis 16.30 Uhr geöffnet. Nach einer Terminvereinbarung machen die Berater Hausbesuche, um den Stromverbrauch der einzelnen Geräte zu testen und tauschen beispielsweise Glühbirnen kostenlos gegen LED-Leuchten aus.

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10. Mai 2016

Freuen sich über weitere drei Jahre Stromspar-Check Kommunal in der Region Hannover (v.l.): Burkhard Teuber, Erwin Jordan, Stromsparhelfer Fritz Breckerbohm, Projektkoordinator Ingo Reinhold, Harald Halfpaap und Udo Sahling.

Freuen sich über weitere drei Jahre Stromspar-Check Kommunal in der Region Hannover (v.l.): Burkhard Teuber, Erwin Jordan, Stromsparhelfer Fritz Breckerbohm, Projektkoordinator Ingo Reinhold, Harald Halfpaap und Udo Sahling.

Stromspar-Check Kommunal: Umfangreiche Energieberatungen für einkommensschwache Haushalte

Das Projekt Stromspar-Check schreibt in der Region Hannover Erfolgsgeschichte: In bundesweit mehr als 190 Städten und Gemeinden werden die umfangreichen Energieberatungen für einkommensschwache Haushalte angeboten. Die Region Hannover ist seit 2010 dabei und kann sich im bundesweiten Vergleich sehen lassen: Mit rund 5.500 Beratungen bis heute ist der Standort einer der erfolgreichsten. Und es geht weiter: Die neue, dreijährige Projektlaufzeit ist gerade gestartet, verkündeten die Koordinatoren – AWO Region Hannover e.V. und Klimaschutzagentur Region Hannover – bei einem Pressegespräch. Am Standort Region Hannover wird das Projekt neben dem Bundesumweltministerium von der Region Hannover, der Landeshauptstadt Hannover, dem Jobcenter Region Hannover und dem enercity-Fonds proKlima finanziert.

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11. Dezember 2015Energiesparkoffer
Energieberatung für einkommens-schwache Haushalte als
Best Practice-Beispiel auf der Weltklimakonferenz
Der bundesweit angebotene Stromspar-Check PLUS wurde auf
Einladung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
(OECD) am 8. Dezember 2015 in Paris als Best Practice-Beispiel auf dem
Weltklimagipfel vorgestellt. In der Region Hannover werden die Energieberatungen für
einkommensschwache Haushalte von der AWO Region Hannover e.V. und der
Klimaschutzagentur koordiniert. Dieses Jahr wurden bereits 1000 Stromspar-Checks
durchgeführt.

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Stromsparberater Detlev Lemhöfer tauscht eine Glühbirne aus.

30. Oktober 2015
Aktionstag Stromspar-Check PLUS: Energieberatung für einkommensschwache Haushalte
In der Einrichtung Carré Spierenweg – Begleitetes Wohnen für allein erziehende Mütter, Väter und Schwangere der AWO Region Hannover e.V. wurde am 30. Oktober 2015 eine umfangreiche Energiesparberatung durchgeführt. 16 Haushalte haben die Gelegenheit genutzt und sich anlässlich des heutigen bundesweiten Aktionsstages Stromspar-Check PLUS beraten lassen.

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Dirk von der Osten von der AWO Region Hannover, der Umweltdezernent der Region Hannover, Prof. Dr. Axel Priebs (v.l.) und Udo Sahling von der Klimaschutzagentur (r.) besuchten die beiden Stromsparhelfer Fritz Breckerbohm und Margaryta Malykina am Stand der Aktion Stromspar-Check PLUS.

9. Oktober 2014
Vielfältige Stromsparberatungen
“Vereint in Vielfalt” war das Motto der Feier zum Tag der deutschen Einheit, die in diesem Jahr in Hannover stattfand. Mit dabei war auch ein Infostand der Aktion Stromspar-Check PLUS, die in der Region Hannover von Klimaschutzagentur und AWO angeboten wird. Die kostenlosen Energiesparberatungen für Haushalte, die Sozialleistungen bekommen, sind ebenso hilfreich wie vielfältig: In zehn verschiedenen Sprachen können die Stromsparhelfer Menschen beraten. Das wurde auch am Stand deutlich: Stromspartipps – von arabisch bis spanisch – hingen neben einer großen Weltkarte und lockten viele Passanten an. Insgesamt zählten die Stromsparhelfer an den zwei Tagen fast 300 Beratungsgespräche.

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Ab sofort wird der Stromspar-Check um den Kühlgerätetausch erweitert. Elfriede Weber (3. v.l.) war eine der Ersten, die das Angebot nutzten.

11. September 2014
Aktion Kühlgerätetausch: alt gegen energieeffizient
Häufig gehören veraltete Kühl- und Gefrierschränke in Privathaushalten zu den größten „Stromfressern“. Die Geräte gegen energieeffiziente Modelle auszutauschen scheitert oft an den hohen Kosten, die gerade für Menschen, die von Sozialleistungen leben, oft ein nicht zu stemmendes Hindernis darstellen. In der Region Hannover gibt es eine sinnvolle Unterstützung für die betroffenen Haushalte: Die Aktion Stromspar-Check PLUS wurde jetzt um den Kühlgerätetausch erweitert und bietet nun nicht nur eine umfassende Beratung, wie mit einfachen Maßnahmen eine Menge Strom eingespart werden kann. Denn jetzt werfen die Stromsparhelfer auch einen genauen Blick in den Kühl- und Gefrierschrank: Sind die älter als zehn Jahre und könnte ein neues Gerät der Effizienzklasse A+++ mehr als 200 kWh pro Jahr einsparen, gibt es einen Gutschein über 150 Euro für den Neukauf.

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16. Oktober 2013
Stromspar-Check: Ein Angebot speziell für Sozialleistungsempfänger
Die Umlageerhöhung des Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) auf 6,24 Cent pro Kilowattstunde steht fest und damit auch die Erhöhung des Strompreises 2014. Die steigenden Energiekosten stellen vor allem für die Menschen ein Problem dar, die wenig Geld zur Verfügung haben. Um dem entgegenzuwirken, wird in der Region Hannover der Stromspar-Check speziell für Haushalte angeboten, die Arbeitslosengeld II, Wohngeld oder Sozialhilfe bekommen. Die Beratungen sind kostenlos, ohne Verkaufsinteresse und finden direkt in den Haushalten statt. Mit den individuellen Tipps und Hinweisen können ohne Komfortverlust bis zu 100 Euro pro Jahr eingespart werden.

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Drei Jahre SSC

Ein Grund zum Feiern: Drei weitere Jahre Stromspar-Check in der Region Hannover sind gesichert.

22. Februar 2013
Projekt Stromspar-Check: Beratungen in zehn verschiedenen Sprachen
Die bundesweite Aktion „Stromspar-Check für einkommensschwache Haushalte“ wird seit Anfang 2010 in der Region Hannover angeboten. In dieser Zeit haben rund 2.300 Beratungen stattgefunden. Die Verlängerung des erfolgreichen Projekts durch das Bundesumweltministerium (BMU) um drei Jahre ist jetzt gesichert.

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Der 2000. Stromspar-Check in der Region Hannover.

4. Juli 2012
Erfolg für den Stromspar-Check: 2.000 Haushalte beraten
Haushalte, die mit wenig Geld auskommen müssen, sind froh über jeden gesparten Euro. Gerade in Zeiten steigender Energiekosten lohnt es sich, nach überflüssigen Stromfressern in der Wohnung zu suchen. Mit dem Stromspar-Check, der seit Anfang 2010 in der Region Hannover angeboten wird und gerade den europäischen Umweltpreis „Sustainable Energy Europe Award“ erhalten hat, gibt es ein kostenloses, speziell auf einkommensschwache Haushalte zugeschnittenes Angebot, um den Stromverbrauch zu senken und damit bares Geld und CO2 einzusparen.

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Awards Ceremony 2012: Showcasing Europe's best

Dem Projekt Stromspar-Check wurde der europäische Umweltpreis verliehen.

21. Juni 2012
Europäischer Umweltpreis für den Stromspar-Check
Große Anerkennung für den bundesweiten Stromspar-Check, der auch in der Region Hannover seit 2010 sehr erfolgreich läuft: Das Energiesparprojekt für Haushalte mit geringem Einkommen wurde jetzt in Brüssel mit dem europäischen Umweltpreis Sustainable Energy Europe Award in der Kategorie Verbraucher ausgezeichnet.

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SSC_Gutschein

Über einen Zoo-Gutschein von Lena Lawitschka (l.) von der Klimaschutzagentur freute sich Familie Gül, die vom 1500. Stromspar-Check in der Region Hannover profitiert.

14. Dezember 2011
Schon 1.500 Haushalte aus der Region Hannover nutzten den Stromspar-Check
Bereits 1.500 Mal waren jetzt die Stromsparhelfer in einkommensschwachen Haushalten zu Gast. Mit dem kostenlosen Stromspar-Check wird in der Region Hannover Familien und Einzelpersonen geholfen, Strom zu sparen und damit ihre Haushaltskasse zu entlasten.

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